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Termine-Archiv

Termine-Archiv

365 Termine im Archiv.
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Glocken werden überprüft
Am Freitag, 30.07. kommt der Glockensachverständige der Diözese zu uns in die Kirche. Wundern Sie sich bitte nicht, wenn an diesem Tag die Glocken unregelmässig läuten.

Fahrzeugsegnung

Am Sonntag, 19.07.2020 ist um 11.30 Uhr auf dem Residenzplatz, direkt vor der Hofkirche eine Fahrzeugsegnung.
Kommen Sie mit all Ihren Fahrzeugen und erbitten Sie den Segen für eine gute und unfallfreie Fahrt.

 



Hofkirche in Radio Horeb mehr  

"Liebe Zuhörer,

am Sonntag können Sie den Gottesdienst aus Neumarkt mit Pfarrer Wingen nicht nur ab 10.30 Uhr im Radio mitfeiern, sondern auch in Bild und Ton hier auf unserer Webseite.
In Neumarkt sehen wir uns dann erst nach dem Ende der Corona-Pandemie zu einer Infoveranstaltung über radio horeb, voraussichtlich im Herbst.



TAUBENBASTELAKTION - MACH AUCH DU MIT! mehr  

Zum diesjährigen Pfingstfest haben wir uns eine besondere Idee ausgedacht, nämlich: wir möchten den Altarraum der Hofkirche mit ca. 1500 Tauben gestalten. Auch Du kannst einen wichtigen Beitrag dafür leisten!

Stell Dir vor, wie schön das in der Hofkirche ausschaut! Dazu brauchen wir auch Deine Hilfe! Vielleicht könnest Du Dir vorstellen, einige Tauben zu basteln? Es kann für Dich ein Ausdruck sein, dass Du an den Geist Gottes in Dir glaubst!

Hinweise zum Taubenbasteln:
- Du brauchst weißes DIN A3 Papier. Wenn Du keines zuhause hast, kannst Du welches im Pfarrbüro abholen
- Die Bastelanleitung findest Du unter folgendem Link: https://youtu.be/MRbhFlfrvao
- Deine fertigen Papiertauben darfst Du bis zum 22.05.2020 im Pfarrbüro abgeben

Im Voraus vielen Dank für Dein Mitmachen bei unserer Taubenbastelaktion.



Ostern@home

Für alle, die Ostern zu Hause feiern möchten...
In der Stadt Neumarkt starten wir die ökumenische Aktion Ostern@home. Zusammen mit der evangelischen Kirche und der Pfarrei St. Johannes bieten wir allen, die zu Hause Ostern feiern möchten eine OsterwunderTüte mit Geschenken und Anregungen an. So erhalten Sie z.B. eine kleine Flasche mit geweihtem Osterwasser, eine Osterkerze, das Osterevangelium, das Lied „Christ ist erstanden“ und eine Vorlage für die Feier des Osterfrühstückes mit Gebeten und Segensbitten. Für Familien mit Kindern werden noch kindgerechte Überraschungen beigelegt. Diese können von Spaziergängern ab Palmsonntag in den Kirchen mitgenommen werden.

Gerne bringen wir denen, die es wünschen, solch eine OsterwunderTüte auch nach Hause. Melden Sie sich bitte in einem der Pfarrämter:
· Hofkirche Neumarkt: Tel. 09181/1692, hofkirche.nm@bistum-eichstaett.de,
· Evangelisches Pfarramt: Tel. 09181 / 46256-0, pfarramt.neumarkt@elkb.de
· Münsterpfarramt St. Johannes: Tel. 09181 / 905956, St.Johannes.nm@bistum-eichstaett.de


Feier_des_Osterfruehstuecks.pdf

Neuer Kaplan ab 1. März 2020

Liebe Pfarrgemeinde der Hofkirche „Zu unseren lieben Frau”,

zum Ende des Winters beginnen wir unseren gemeinsamen Weg hier in Neumarkt. Mit Ihnen und Euch darf ich als Kaplan Pilger im Leben und im Glauben sein.

Wie schaute mein Weg bisher aus?

1988 wurde ich in Maków Mazowiecki (Polen) geboren. Nach Schulzeit und Studium durfte ich 2014 in Łomża das Sakrament der Priesterweihe empfangen. Nach der Priesterweihe war ich ca. zwei Jahre als Kaplan in der Pfarrei St. Giles in Wyszków tätig. Im Jahr 2016 wurde ich von meinem Bischof Janusz Stepnowski für ein Promotionsstudium an der Kath. Universität Eichstätt - Ingolstadt freigestellt, wo ich zwiefache Promotion in den Fächern Religionspädagogik bei Herrn Prof. Dr. Ulirch Kropac und Sozialpädagogik bei Herrn Prof. DDr. Janusz Surzykiewicz anstrebe. Nach einem Jahr seelsorgerlicher Mithilfe im Pfarrverband Juraalb – Anlautertal wirkte ich seit 01.09.2017 in der Pfarrei St. Sebald in Schwabach als priesterlicher Mitarbeiter und Pfarrvikar.

Auch bei Ihnen und bei Euch möchte ich ganz meinem Primizspruch folgen, der lautet: «Über alles aber zieht an die Liebe» (Kol 3,14). Egal was sonst in unserem Leben ist, wenn wir keine Liebe haben, fehlt uns das Wichtigste. Wir brauchen die Liebe als Band, das uns verbindet, indem sie uns an Gott und aneinander bindet.

Diese Liebe Gottes möchte ich gerne mit Ihnen und Euch allen teilen auf dem Weg, den wir nun beginnen. So freue ich mich auf unser gemeinsames Unterwegssein in der Spur Jesus Christus. Und ich bitte Sie und Euch besonders um das Gebet für mich, dass mein Dienst als Kaplan der Pfarrei „Zu unseren lieben Frau” fruchtbar und von Gottes Segen und Fürbitte der Gottesmutter getragen sei.

In Vorfreude auf unser Kennenlernen grüßt herzlich,

Ihr/Euer neuer Kaplan Mariusz Chrostowski


EUCHARISTISCHE ANBETUNG MIT LOBPREIS
"Bring ihm dein Herz"
- von Angeischt zu Angesicht
- weil ER es wert ist!
Herzliche Einladung zur eucharistischen Anbetung mit Lobpreis
in der Hofkirche Neumarkt jeweils um 19.30 Uhr nach der Abendmesse
22.03., 12.04., 10.05., 21.06., 19.07.2020

WEIHNACHTEN FÜR ALLE

Wir freuen uns auf SIE!

Pfarrbüro geschlossen
Das Pfarrbüro ist am Donnerstag, 26.09.2019, ganztägig geschlossen.

Adonia-Musical Isaak

Am Mittwoch, den 19.06.2019 wird Reitstadl das
Adonia-Musical "Isaak -So sehr geliebt" aufgeführt.
Der Eintritt ist frei - Freiwillige Spende.
Veranstalter:
Evangelische Allianz Neumarkt (mit Kath. Charismatischer Erneuerung)
und Evangelische Jugend im Dekanat Neumarkt



Kriegsende vor 75 Jahren

Ökumenische Andacht am Mittwoch den 6.5.2020 um 19:00 Uhr,
zum Gedenken an das Kriegsende vor 75 Jahren

Übertragung auf dem YouTube-Kanal der Evangelischen Kirche Neumarkt:

https://www.youtube.com/channel/UCTHeUaoVFMmiQVqxk2QcwrA



Ostergottesdienste

GOTTESDIENSTE
Gründonnerstag
19 Uhr:      Abendmahlsmesse (mit Chorgesang und beiderlei Gestalten)
anschl. Anbetung bis 6 Uhr

Karfreitag
9 Uhr:         Kreuzweg
15 Uhr:       Feier vom Leden und Sterben Christi (mit Chorgesang)
17.30 Uhr:   Andacht "Fünf Wunden Jesu"

Karsamstag
9.30 Uhr:     Laudes (mit der Männerschola)
19.30 Uhr:   besinnliche Musik
20.30 Uhr:   Feier der Osternacht (Chor)
anschl. Osteragape in der Residenz

Ostersonntag
9.00 Uhr:    Festl. Osterhochamt, mit dem Kirchenchor
10.30 Uhr:  Ostergottesdienst
17.00 Uhr:  Ostervesper in St. Johannes
18.30 Uhr:  Osterabendmesse, anschl. Anbetung

Ostermontag
7.00 Uhr!:   Emmausgang ins Lengenbachtal, Treffpunkt Wanderparkplatz - Eingang Lengenbachtal
9.00 Uhr, 10.30 Uhr und 18.30 Uhr: Hl. Messe

Weißer Sonntag
9.00 Uhr:    Pfarrgottesdienst
10.30 Uhr:  Gottesdienst mit Feier der Erstkommunion
17.00 Uhr:  Andacht der Kommunionkinder
18.30 Uhr:  Abendmesse, anschl. Anbetung



Fastenzeit 2020 mehr  

Jesus durchkreuzt dein Leben. - Öffne IHM dein Herz!

Was bewegt Sie, wenn Sie die Verhüllung des Hochaltars durch ein großes violettes X betrachten? Wühlt es Sie auf? Schütteln Sie den Kopf? Sind Sie in Bann gezogen? Fehlt Ihnen das Gewohnte?
Wenn Sie so oder so ähnlich denken, hat die Installation bereits ihren Sinn erfüllt. Das Wort Jesu in der Fastenzeit ist „KEHRT UM“. Er fragt nicht höflich nach, ob wir es uns irgendwann und irgendwie vorstellen könnten, dass es eine Möglichkeit wäre, eventuell im einen oder anderen Punkt umzukehren.


Jesus_durchkreuzt_dein_Leben.pdf

WEG-Gespräche / Bibelteilen mehr  

Wir beschäftigen uns im Rahmen der WEG-Gespräche mit dem Sonntagsevangelium. Wenn Sie Interesse haben sich in einer kleinen Gruppe mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen, miteinander zu singen und alles in Stille nachklingen zu lassen, dann kommen Sie doch jeden 2. Montag des Monats, um 19.30 Uhr in den Gebetsraum. Wir freuen uns auf Sie!


Termine 2020:
06.04.2020, 20.04.2020, 11.05.2020, 08.06.2020



Zwölfuhrläuten in Neumarkt am 16. Dezember im Bayerischen Rundfunk

Eichstätt/Neumarkt. (pde) – Am dritten Adventssonntag, 16. Dezember, überträgt der Bayerische Rundfunk das mittägliche Zwölfuhrläuten aus der katholischen Pfarrkirche „Zu Unserer Lieben Frau“ in Neumarkt in der Oberpfalz.

Die Kirche, die heuer 600 Jahre alt geworden ist, ist in Neumarkt und der ganzen Umgebung als Hofkirche bekannt, weil sie einmal zum pfalzgräflichen Hof zu Neumarkt gehörte. Daran erinnern heute noch etliche Relikte, wie etwa die vielen kleinen Wappen unter dem Gewölbe des Altarraums. Der ursprünglich spätgotische Kirchenbau wurde im Laufe der Zeit immer wieder verändert – innen wie außen. Den optischen Hauptakzent im Langhaus setzt die prächtige Kassettendecke. Es sind mehrere Stile, die hier zusammentreffen – von der Spätgotik bis zur Moderne.

Den reich gegliederten Turm hat Pfalzgraf Friedrich II. im Jahr 1523 erbauen lassen – angeblich als Entschädigung dafür, dass er die Hochzeit mit seiner Braut Dorothea von Dänemark nicht in Neumarkt, sondern in Heidelberg gefeiert hatte. Ob das nun stimmt oder nicht – stimmig läuten auf alle Fälle die sechs schweren Glocken im Eichenholzstuhl unterm Spitzhelm-Dach.

Die etwa dreiminütige Sendung im Programm „Bayern 1“ und „BR Heimat“ beginnt um 12 Uhr und ist anschließend auf den Internetseiten des Bayerischen Rundfunks als Podcast verfügbar.

Terminübersicht Firmung 2019
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Termine_Firmung_2019.pdf

Vesper zur Seligsprechung

Kloster St. Josef feiert Seligsprechung der Ordensgründerin

Die Niederbronner Schwestern in Kloster St. Josef und Haus St. Marien feiern am 3. Oktober 2018 die Seligsprechung ihrer Ordensgründerin Mutter Alfons Maria Eppinger. Die Bevölkerung ist um 16 Uhr zur Dankandacht in der Klosterkirche und anschließend zur Begegnung mit den Ordensfrauen eingeladen.

„Aus den Quellen des Erlösers“, lauter der Wahlspruch des Ordens. Und so wundert es nicht, dass das Neumarkter Wildbad 1920 als geeigneter Ort für eine Klostergründung erschien. Nach dem Ersten Weltkrieg sollten auch auf deutschem Boden Provinzhäuser errichtet werden. Nachdem der Orden in Bayern an fast 50 Orten nach einer passenden Stelle gesucht hatte, wurde man in Neumarkt fündig. Die Betreiber des damaligen Kurhauses, das Ehepaar Tretter, blieben kinderlos und verkauften das Wildbad daher an die „Schwestern vom göttlichen Erlöser“, wie der Orden offiziell heißt. Die Tradition der Wasserkur setzen die Schwestern heute mit dem Verkauf des mineralhaltigen Tafelwassers fort.

Derzeit leben rund 150 Ordensfrauen in drei Gemeinschaften auf dem Gelände. Wie die meisten Ordensgemeinschaft leiden auch die Niederbronner Schwestern an fehlendem Nachwuchs. Viele der Schwestern, die in der Pflege, in Schulen und Kindergärten, in der sozialen Arbeit und in der Pflege tätig waren, sind heute pflegebedürftig. Nichtsdestotrotz ist es den Gemeinschaften in St. Josef und St. Marien wichtig, die Seligsprechung von Mutter Alfons Maria zu feiern und dabei die Bevölkerung aus Neumarkt und der Umgebung einzuladen. Viele Menschen aus der Region fühlen sich über die geistlichen Angebote, die Jugendarbeit des Ordens oder den Gottesdienstbesuch mit „ihrem Kloster“ verbunden.

Bei der Vesper in der Klosterkirche wird der am 9. September im Straßburger Münster selig gesprochenen Ordensgründerin gedacht. Mutter Alfons Maria (1814—1867) war davon überzeugt, dass Gott Glück eines jeden Menschen will. Dass daher heute auch Menschen, die der Kirche nicht so nahe stehen, im Tagungs- und Gästehaus des Klosters einen Ort der Ruhe, Besinnung und Orientierung gefunden haben, passt durchaus zu den Ursprüngen des Ordens. Nach der festlichen Dankvesper ist es den Schwestern daher ein Anliegen, mit den Gästen und den Menschen aus Neumarkt und der Umgebung unter dem Motto „Neumarkt feiert mit“ ins Gespräch zu kommen.



Vesper zur Seligsprechung

Kloster St. Josef feiert Seligsprechung der Ordensgründerin

Die Niederbronner Schwestern in Kloster St. Josef und Haus St. Marien feiern am 3. Oktober 2018 die Seligsprechung ihrer Ordensgründerin Mutter Alfons Maria Eppinger. Die Bevölkerung ist um 16 Uhr zur Dankandacht in der Klosterkirche und anschließend zur Begegnung mit den Ordensfrauen eingeladen.

„Aus den Quellen des Erlösers“, lauter der Wahlspruch des Ordens. Und so wundert es nicht, dass das Neumarkter Wildbad 1920 als geeigneter Ort für eine Klostergründung erschien. Nach dem Ersten Weltkrieg sollten auch auf deutschem Boden Provinzhäuser errichtet werden. Nachdem der Orden in Bayern an fast 50 Orten nach einer passenden Stelle gesucht hatte, wurde man in Neumarkt fündig. Die Betreiber des damaligen Kurhauses, das Ehepaar Tretter, blieben kinderlos und verkauften das Wildbad daher an die „Schwestern vom göttlichen Erlöser“, wie der Orden offiziell heißt. Die Tradition der Wasserkur setzen die Schwestern heute mit dem Verkauf des mineralhaltigen Tafelwassers fort.

Derzeit leben rund 150 Ordensfrauen in drei Gemeinschaften auf dem Gelände. Wie die meisten Ordensgemeinschaft leiden auch die Niederbronner Schwestern an fehlendem Nachwuchs. Viele der Schwestern, die in der Pflege, in Schulen und Kindergärten, in der sozialen Arbeit und in der Pflege tätig waren, sind heute pflegebedürftig. Nichtsdestotrotz ist es den Gemeinschaften in St. Josef und St. Marien wichtig, die Seligsprechung von Mutter Alfons Maria zu feiern und dabei die Bevölkerung aus Neumarkt und der Umgebung einzuladen. Viele Menschen aus der Region fühlen sich über die geistlichen Angebote, die Jugendarbeit des Ordens oder den Gottesdienstbesuch mit „ihrem Kloster“ verbunden.

Bei der Vesper in der Klosterkirche wird der am 9. September im Straßburger Münster selig gesprochenen Ordensgründerin gedacht. Mutter Alfons Maria (1814—1867) war davon überzeugt, dass Gott Glück eines jeden Menschen will. Dass daher heute auch Menschen, die der Kirche nicht so nahe stehen, im Tagungs- und Gästehaus des Klosters einen Ort der Ruhe, Besinnung und Orientierung gefunden haben, passt durchaus zu den Ursprüngen des Ordens. Nach der festlichen Dankvesper ist es den Schwestern daher ein Anliegen, mit den Gästen und den Menschen aus Neumarkt und der Umgebung unter dem Motto „Neumarkt feiert mit“ ins Gespräch zu kommen.



Sebastiansandacht
Achtung Änderung am Samstag, 20.01.2018:
Die Prozession von St.Johannes ist um 8.45 Uhr, in der Hofkirche wird um 9.00 Uhr gemeinsam die Hl. Messe gefeiert.

PFINGSTMONTAG
Am Pfingstmontag ist um 9.00 Uhr ! hl. Messe mit anschließender Prozession zu 4 Altären. Die Messe um 7.30 und 10.30 Uhr entfällt. Die Abendmesse ist um 18.30 Uhr

Treffen für Menschen mit Behinderung
Am Sonntag, 10.12.2017 treffen sich um 14 Uhr Menschen mit Behinderung im Pfarrheim. Es gibt Kaffe und Kuchen und wir werden gemeinsam die Hl. Messe feiern.

Adventliches Konzert
Die BIG-BAND der Musikschule Neumarkt lädt ein zu einem adventlichen Konzert in der Hofkirche am Samstag, 09.12.2017 um 20.00 Uhr.

Neuer Dekan
Seit 1.3.2018 hat das Dekanat Neumarkt wieder einen Dekan. Bischof Gregor Maria Hanke OSB hat Herrn Pfarrer Artur Wechsler, Leiter des Pastoralraums Berching, zum Dekan ernannt.

Wir wünschen Dekan Wechsler auch auf diesem Weg für seine neue Tätigkeit Ausdauer und Kraft, Freude und Erfüllung, Mut und Vertrauen, viele offene Arme und Herzen, gute Gedanken und die richtigen Worte.

Gedanken zur Weihnacht

von Dekan Msgr. R. Distler

Sie hatten Nachtschicht, ähnlich wie heute nicht wenige Frauen und Männer. Ich spreche von den Hirten damals auf den Fluren von Bethlehem. Zur Nacht wach zu bleiben oder arbeiten zu müssen ist mehr als anstrengend für Arbeitnehmer heute genauso wie für die Hirten damals. Die waren ganz beschäftigt mit ihren Herden und hatten gewiss keine Zeit, sich Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Im Gegenteil, sie werden eher selbst beschenkt. Das Geschenk aber ist eine totale Überraschung. Auf ein Licht von oben und auf eine Heerschar von Engeln in der Dunkelheit ihrer Nacht waren sie absolut nicht vorbereitet. Und dennoch: Sie sind neugierig geworden, sie lassen ihre Herden im Pferch zurück und gehen nach Bethlehem. Da ist etwas völlig Neues und Unerwartetes passiert. Das Neue bricht zwar mit Wucht herein, drängt sich aber nicht auf mit Gewalt. Das Neue kommt den Hirten eher klein, schwach, zerbrechlich, gefährdet und ärmlich vor. Kann es sein, dass Gott wirklich in dieser fast unvorstellbaren Art und Weise zur Welt kommt? Kann es sein, dass er auch heute noch so ähnlich in unsere Welt kommen möchte? Nicht selten in eine Welt voller Irrsinn und Brutalität und das ausgerechnet auch noch auf einem Weihnachtsmarkt? Mehr Irrsinn kann es wohl gar nicht mehr geben. Unsere derzeitige Welt hat anscheinend starke Risse, Furchen und Lücken bekommen. Vom ersehnten Frieden auf Erden, einst den überraschten Hirten vom Himmel her verkündet, ist wenig zu sehen. Und dennoch: Der Same des Friedens, der Keim der Hoffnung und die Morgengabe der Erlösung ist schon hineingesät in die aufgebrochenen Furchen und Risse unserer Welt. Keine Macht dieser Welt und mag sie sich auch noch so martialisch gebärden kann diesen Keim der Hoffnung und diesen Samen des Friedens mehr zerstören. Unser christlicher Glaube sagt: Das Gesäte und Gepflanzte wird sich durchsetzen als Hoffnung wider aller Hoffnung. Genau das aber ist Weihnachten. Da hat einmal etwas völlig Neues und Unerwartetes begonnen. Da wurde in die blutbefleckte und tränenreiche Geschichte der Menschheit Heilsgeschichte hineingesenkt. Auch in unserem eigenen Herzen liegt seit Weihnachten, Karfreitag und Ostern ein starkes Stück dieser neuen Welt. Es ist die andere Welt, es ist die Welt Gottes und der Keim des Himmelreiches. Kann da derzeit überhaupt noch jemand daran zweifeln, dass diese andere Welt, die mit der Gottesgeburt dieses Kindes von Bethlehem begann, notwendig war? Es wurde höchste Zeit und dringend notwendig, dass Gott selbst zur Welt kommen musste. Er hatte zwar uns Menschen seine von ihm geschaffene Welt zu treuen Händen übergeben. Aber was hat der Mensch daraus gemacht? Gewiss Schlimmes, aber auch viel Schönes, Kostbares und Wertvolles. Immer wieder ein unglaublicher Einsatz für Frieden und Versöhnung, Lichter der Hoffnung für die Armen in der sogenannten Dritten Welt und bei uns für die Kleinen und Schwachen. Eine Wende im Umgang mit den kostbaren Gaben der Schöpfung wurde eingeläutet, angefangen vom Respekt vor der Natur bis hin zum Schreiben von Papst Franziskus „Laudato si“. Gar nicht zu schweigen vom Engagement für Kinder, Behinderte, Kranke oder Flüchtlinge. Da hat der weihnachtliche Hoffnungskeim Frucht und da haben „die Dornen Rosen getragen“. Deshalb gibt es nur die eine Botschaft: Uns selbst wie die Hirten auf den Weg zum Kind zu machen, denn in die „Nachtschicht unserer Welt“ ist die heilige Nacht, die Weihnacht eingebrochen.


KISI-Kids

Eine Himmlische Aufregung - das ungewöhnliche Weihnachtsmusical der KISI-Kids am Samstag, 3. Dezember 2016 um 17 Uhr in der Hofkirche Neumarkt.
Wer Weihnachtsfreude tanken und dabei einen fröhlich tanzenden "Engelschor" geniessen möchte, der ist hier genau richtig. Denn als der Erzengel Gabriel den Engeln von der bevorstehenden Geburt des Gottessohnes berichtet, werden alle von prickelnder Aufregung erfasst. Es kommt Bewegung in die himmlischen Sänger, jeder möchte dabei sein! Toll für die ganze Familie als Einstimmung auf das Weihnachtsfest!



Katholische Pfarrei „Zu Unserer Lieben Frau“, Neumarkt i. d. OPf., „Mariä Aufnahme in den Himmel“
Hofplan 3, 92318 Neumarkt, Tel. 09181 1692, Fax 09181 1546, E-Mail: hofkirche.nm@bistum-eichstaett.de

In dringenden seelsorglichen Fällen können Sie uns unter der Nummer 01522 7390204 erreichen.